A-Z der Funkbegriffe

Hier eine erste Zusammenstellung (von Oliver – 13DX428) von Begriffen rund um die Funktechnik, zusammengetragen aus den unterschiedlichsten Quellen wie z.B. Lichtblicke von DL9HCG, Günter Lindemann, Wikipedia, … und erweitert mit anderen Quellen die zur besseren Erklärung / Veranschaulichung dienen z.B. Youtube Videos von Michael, DL2YMR und Arthur Konze – Funkwelle

Die Rechte bleiben bei den jeweiligen Autoren!

Diese Sammlung von frei im Internet verfügbaren Informationen ist nicht vollständig und wird ständig erweitert. Anregungen gerne per E-Mail an mail@olivernitsche.de


A1A –  Tonlose Telegrafie (Sender ein / ausschalten)

A2A –  Morsetelegrafie unter Verwendung eines modulierenden Hilfsträgers Abgleicharbeiten und Messungen an Sendern im Hinblick auf die Aussendung sind an einem Abschlusswiderstand durchzuführen.

Ablage –  Bei Relaisfunkstellen – Differenz zwischen Ein / und Ausgabefrequenz. Die Relais-Eingabe ist in DL auf 2m = – 600 kHz, und auf 70cm = – 7,6 MHz. Eingabe 2m = 145,000 – 145,175 MHz, 70cm = 431,025 – 431,825 MHz. Ausgabe 2m = 145,600 – 145,775 MHz, 70cm = 438,625 – 439,425 MHz.

AFuV  – Amateurfunk- Verordnung: Bei fortgesetzten Verstößen kann eine Einschränkung des Betriebes oder die Außerbetriebnahme der Amateurfunkstelle angeordnet werden.

Anfänger in CW – Man antwortet einem offensichtlichen Anfänger mit der CW-Geschwindigkeit, in der er selbst funkt. Reine Höflichkeit ! . . .

Antennendiagramm –

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Antennengewinn

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/am –  Zusatz zum Rufzeichen: aero-mobil

Amateurfunkdienst – Der „Amateurfunkdienst“ ist In den Radio Regulations (VO Funk) der ITU (Internationale Fernmeldeunion) definiert. Sein Zweck: Er dient der eigenen Ausbildung, für den Funkverkehr der Funkamateure untereinander und für technische Studien. Funkamateure sind ordnungsgemäß ermächtigte Personen, die sich mit der Funktechnik aus rein persönlicher Neigung und nicht aus geldlichem Interesse befassen. Ein Funkamateur ist der Inhaber eines Amateurfunkzeugnisses oder einer harmonisierten Prüfungsbescheinigung, der sich mit dem Amateurfunkdienst aus persönlicher Neigung und nicht aus gewerblich-wirtschaftlichem Interesse befasst.

Amateurfunk-Satelliten – Erdsatellit mit Amateurfunk-Ausrüstung.

Anruf-Frequenz – ein Treffpunkt : Zumeist eine Frequenz auf der viele SSB- Stationen hören. . . .

Antennentuner – eine Schaltung zum Anpassen der Impedanz zwischen einer Quelle für hochfrequente Signale (zum Beispiel Hochfrequenzgenerator) und einem Verbraucher, beispielsweise einer Antenne. Anpassungsnetzwerke zwischen einem Funkgerät und einer Antenne werden auch als Antennentuner bezeichnet und verbessern die Sende- und Empfangseigenschaften. Mit Hilfe dieses Geräts wird so die elektrische Länge der Antenne ohne Änderung der mechanischen Länge verändert.

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APRS – APRS ist ein (mobiles) automatisches Positionsmeldesystem. ATV Amateurfunk- Fernsehen, normale Norm: (kann jedermann empfangen, der sein TV-Gerät mit einem Konverter ausrüstet).

Aurora-Verbindung – Verbindung durch Reflexion der Funkwellen an polaren Nordlichtern. Aurora-Signale werden mit R= Lesbarkeit und S= Feldstärke und angehängtem „A“ beurteilt. Die Signale sind verbrummt. Deshalb wird der Verkehr gern in CW abgewickelt.

Ausbildungsfunkbetrieb – Ist nur demjenigen erlaubt, der eine gültige Rufzeichenzuteilung der Bundesnetzagentur besitzt.

Auto-Routing – Ermöglicht in Packet-Radio über mehrere Digipeater zu einem gewünschten Ziel-Digipeater zu gelangen.

Bandbreite

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Bandplan – In der Funktechnik beschreibt ein Frequenzplan – auch Bandplan oder Wellenplan genannt – die Aufteilung der Frequenzen bzw. Frequenzbereiche des elektromagnetisches Spektrums in verschiedene Nutzungsbereiche und wie diese genutzt werden dürfen.

Aktuelle Bandpläne findet Ihr auch beim DARC unter folgendem Link:

https://www.darc.de/fileadmin/filemounts/referate/hf/kurzwellen-bandplan.pdf

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Bakenprojekt – Im KW-Bereich wechseln sich Afu- Baken vieler Länder zeitversetzt ab: Funkbaken-Bereiche auf Kurzwellen sind jeweils ±1 kHz um die Frequenzen

14100 kHz,
18110 kHz,
21150 kHz und 24930 kHz
sowie im Frequenzbereich 28190 – 28225 kHz. (Kein Senden erlaubt).

Betreiben einer  Amateurfunkstelle – Darf nur der Inhaber einer Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst.

BK –  break (Unterbrechung bei CW- Verkehr – Amateurfunk-Abkürzung).

Blitzschutz – Es gelten für Amateurfunk- und andere Antennenanlagen die VDE-Vorschriften.

Buchstabieralphabet – Es gilt das internationale Buchstabier-Alphabet: Alpha, Bravo, Charlie, Delta, Echo, Foxtrott, Golf, Hotel, India, Juliett, Kilo, Lima, Mike, November, Oscar, Papa, Quebec, Romeo, Sierra, Tango, Uniform, Viktor, Whisky, Yankee, Zulu.

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C3F – Fernsehen (Video), Restseitenband- Übertragung mit analogen Signalen.

CEPT-Empfehlung – Funkamateure aus dem Ausland dürfen in den CEPT-Mitgliedsländern aktiv sein. T/ R 61-01 Gegenseitige Gewährung kurzzeitiger (3 Monate) Amateurfunkbetriebsrechte in den beigetretenen Ländern. In Ländern mit ECC-Empfehlung (05)06 gilt das auch für Novice (Klasse E) Amateure. In Ländern ohne CEPT-Beitritt muß ggf. eine Gastzulassung beantragt werden.

CB-Funk – Der CB-Funk (engl. citizens band radio) ist eine Jedermannfunkanwendung, ein kostenfrei nutzbarer Sprech- und Datenfunk, dem ein Frequenzband um 27 MHz (11-Meter-Band) zugewiesen ist. Der dem CB-Funk zugeteilte Frequenzbereich liegt am oberen Ende der Kurzwelle und reicht in Deutschland von 26,565 MHz bis 27,405 MHz (80 Kanäle), europaweit von 26,965 MHz bis 27,405 MHz (40 Kanäle).

Contest – Wettbewerb

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CQ – Allgemeiner Anruf (an alle) CQ, CQ, CQ FD bevorzugt Fieldday- Teilnehmer anrufen. ( die Bezeichnung „FD“ steht für Fieldday ).

CW –  Continous Wave (gleichbleibende Welle). Tastfunk, Morsen. DE von – (Amateurfunkabkürzung).

Dezibel (dB)- Das Bel (Einheitenzeichen B) ist eine Hilfsmaßeinheit zur Kennzeichnung des dekadischen Logarithmus des Verhältnisses zweier Größen der gleichen Art bei Pegeln und Maßen.[1] Diese werden in der Elektrotechnik und der Akustik angewendet, beispielsweise bei der Angabe eines Dämpfungsmaßes oder Leistungspegels.

Die logarithmische Behandlung von Verhältnissen ist besonders dann hilfreich, wenn sich die Verhältnisse über mehrere Größenordnungen erstrecken können. Beispiele für physikalische Größen, bei denen logarithmische Verhältnisse gebildet werden, sind elektrische Spannung, Feldstärke und Schalldruck.

In der Regel wird statt des Bels das Dezibel (Einheitenzeichen dB) verwendet, also der zehnte Teil eines Bels.

Dezibell

Dezibel (dB) ist ein Ausdruck, mit dem weltweit die Lautstärke eines Geräusches angegeben werden kann.
Dabei verhält es sich zunächst so: Je mehr Dezibel etwas aufweisen kann, desto lauter wird es auch von uns empfunden. Geräusche bis zu 15 Dezibel sind vom menschlichen Ohr kaum wahrnehmbar.

Das Dezibel ist jedoch keineswegs eine gleichmäßige Einheit wie etwa das Kilogramm oder der Meter, sondern steigt im Grunde genommen von Wert zu Wert immer schneller an. Eine Verdopplung der Lautstärke bedeutet dabei eine Änderung von 10 dB. Mit anderen Worten: 70 dB sind doppelt so laut wie 60 dB – oder ein Rockkonzert achtmal so laut wie der Straßenverkehr in der Innenstadt

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Duplex- Betrieb –  Auf zwei Frequenzen wird gesendet und empfangen. A hört B,- und B hört gleichzeitig A.

DX  – DX= Distanz X …. in weiter Ferne

ECC-Empfehlung (05)06 – Beitrittsländer setzen die CEPT-Empfehlung für Novice Lizenz um. (Novice: In DL Klasse E).

Eigenbau-Geräte – Ein Zulassungsinhaber ist berechtigt, selbstgefertigte oder umgebaute Sendeanlagen auf Amateurfunkfrequenzen zu betreiben.

End Fed Antenne

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ERP – effective radiated power = Effektive von der Antenne abgestrahlte Strahlungsleistung.

F3E – Frequenzmodulation Sprechfunk.

Fernbediente oder automatisch arbeitende Amateurfunkstelle – ist eine unbesetzt betriebene Amateurfunkstelle, die fernbedient oder selbsttätig Aussendungen erzeugt : ( Relaisfunkstellen, Digipeater, Funkbaken ).

FM – Frequenzmodulation.

Forwarding – Automatisches Weiterleiten von Nachrichten in Packet-Radio an andere Mailboxen. Entspricht im Internet dem (allerdings dort) manuellen Weiterleiten.

Freenet – Freenet war ein Produktname der Firma Motorola und bezeichnet heute umgangssprachlich eine Jedermannfunkanwendung in Deutschland, die im Jahre 1996 auf Drängen von Motorola in einem Teilbereich der freigewordenen Frequenzen des ehemaligen Mobilfunk-B-Netzes eingerichtet wurde.

Weitere Infos und Kanaltabellen auf wikipedia.de

Frequenzbereiche mit Primärstatus (*)

160m = 1810 – 2000 kHz

80m = 3500 – 3800 kHz

40m = 7000 – 7200 kHz (*)

30m = 10100 – 10150 kHz (*)

20m = 14000 – 14350 kHz (*)

17m = 18068 – 18168 kHz

15m = 21000 – 21450 kHz (*)

12m = 24890 – 24990 kHz

10m = 28000 – 29700 kHz (*)

6m = 50,08 – 51,0 MHz

2m = 144 – 146 MHz (*)

70cm = 430 – 440 MHz, (*)

23cm = 1240 -1300 MHz

13cm = 2320 – 2450 MHz

Frequenzbereiche Klasse E

160m = 1810 – 2000 kHz

80m = 3500 – 3800 kHz

15m = 21000 – 21450 kHz (*)

10m = 28000 – 29700 kHz (*)

2m = 144 – 146 MHz (*)

 70cm = 430 – 440 MHz (*)

10 – 10,5 GHz

Fuchsjagd – Funkpeilwettbewerb. Fuchsjagdsender sind Sender mit weniger als 5 Watt Senderleistung, die kein Rufzeichen, aber die Peilkennungen MO, MOE, MOI oder MOS aussenden.

Funkbaken – sind Funkstellen bei denen mit besonderer Zulassung auf einer festen Frequenz an einem festgelegten Standort ein Amateurfunksender betrieben wird. Es sind zur Reichweiten-Feststellung sendende Bakensender, die mit kleiner Leistung ihre Kennung aussenden. (Bis wohin kann ich hören / senden?) Funkbaken-Bereich 2m- Band = 144,400-144,490 MHz, und jeweils ±1 kHz um die Frequenzen 14100 kHz, 18110 kHz, 21150 kHz und 24930 kHz sowie der Frequenzbereich 28190 – 28225 kHz. (Hier ist kein Senden erlaubt).

Funk-Regionen – Die Erde wurde in 3 Funk-Regionen unterteilt. DL ist in Region 1. Region 1: Mitteleuropa, Afrika, Rußland – Region 2: Amerika, Alaska, Kanada – Region 3: Asien, Australien.

Gastlizenz – Der Inhaber einer Gastlizenz hat die im Gastland geltenden Bestimmungen einzuhalten.

Ham-Spirit – Ehrenkodex der Funkamateure.

HAREC – Harmonized-Amateur-Radio-Examination-Certificate = Harmonisierte Prüfungsbescheinigung. HAREC werden von vielen europäischen Länder anerkannt. (Für Amateure der Klasse A).

IARU – International Amateur Radio Union

IARU-Bandplan – Allgemeinverbindliche Aufteilung der Amateurbänder in Betriebsarten und -Dienste.

IRC – International-Reply-Coupon: Ein internationaler Antwortschein. (Wertschein für eine Rücksendung).

ISM Bereich – Der Frequenzbereich 433,05 – 434,79 MHz wird für industrielle, wissenschaftliche, medizinische, häusliche oder ähnliche Anwendungen mitbenutzt.

ITU – Internationale Fernmeldeunion.

J2B – Fernschreibtelegrafie unter Verwendung eines modulierenden Hilfsträgers: ( RTTY und / oder PACTOR ).

J3E – SSB- Sprechfunk (Ein Seitenband).

…K – K am Ende eines Durchganges in Telegrafie = bitte kommen (Aufforderung: Senden Sie).

Klasse E – entspricht der „CEPT-Novice-Amateurfunkgenehmigung“ gemäß der ECC-Empfehlung (05)06.

Klubstation – ist eine Amateurfunkstelle, die von Mitgliedern einer Gruppe von Funkamateuren unter Verwendung eines gemeinschaftlich genutzten Rufzeichens betrieben wird. Mitbenutzer müssen eine Zulassung zum Amateurfunkdienst besitzen. Die Rufzeichenzuteilung für eine Klubstation kann mit der Auflösung der benennenden Gruppe von Funkamateuren oder durch deren Leiter beendet werden. Kurzzeitige Standortänderungen einer Klubstation müssen der Bundesnetzagentur nicht angezeigt werden.

Koaxialkabel – Koaxialkabel, kurz Koaxkabel, sind zweipolige Kabel mit konzentrischem Aufbau. Sie bestehen aus einem Innenleiter (auch Seele genannt), der in konstantem Abstand von einem hohlzylindrischen Außenleiter umgeben ist. Der Außenleiter schirmt den Innenleiter vor Störstrahlung ab.

Der Zwischenraum ist ein Isolator bzw. Dielektrikum. Das Dielektrikum kann anteilig oder vollständig aus Luft bestehen (siehe Luftleitung). Meist ist der Außenleiter durch einen isolierenden, korrosionsfesten und wasserdichten Mantel nach außen hin geschützt. Der mechanische Aufbau und insbesondere das Dielektrikum des Kabels bestimmt den Leitungswellenwiderstand sowie die von der Frequenz abhängige Dämpfung der Kabel.

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Landeskenner   Land                                     Landeskenner  Land

3A                          Monaco                               LA                          Norwegen

3V                          Tunesien                             LU                          Argentinien

4U                          Vereinte Nationen          LX                           Luxemburg

9A                          Kroatien                             LZ                           Bulgarien

9H                          Malta                                 OA                         Peru

BY                          China                                 OH                         Finnland

CE                          Chile                                  ON                         Belgien

DA – DR                Deutschland                      OZ                          Dänemark          

EA                          Spanien                            PA                          Niederlande

EI                            Irland                                    PY                          Brasilien

ES                           Estland                                 S5                          Slowenien

F                             Frankreich                          SP                          Polen

HB, HB9               Schweiz                               SU                          Ägypten

HBØ                      Liechtenstein                    VE                          Kanada

HC                          Ecuador                               YL                           Lettland

HK                          Kolumbien                          YO                          Rumänien

JA                           Japan                                    YV                          Venezuela

K, W, N, A           USA                                       ZL                           Neuseeland
( Hier sind nur die 36 Landeskenner aufgelistet, die in der Prüfung abgefragt werden könnten)

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Langer Weg – Die Verbindung ist wegen der Ausbreitungsbedingungen auf dem indirekten und somit längeren Weg um den Globus herum zustande gekommen. Beispiel: Ihre Gegenstation befindet sich 1000 km südöstlich von Ihnen. Wenn Sie Ihre Richtantenne nach Nordwest drehen, hören Sie den Partner sehr viel besser. Sie hören ihn über den „Langen Weg“.

Leistungsbeschränkung – In den verschiedenen Frequenzbereichen gelten unterschiedliche Maximal-Leistungen:

Frequenzen                       Klasse A               Klasse E

1810 – 1850 kHz               750 Watt,           100 W PEP

1850 – 1890 kHz               75 Watt,              75 W PEP

1890 – 2000 kHz               10 Watt,              10 W PEP

3500 – 3800 kHz               750 Watt,           100 W PEP

7,1 – 7,2 MHz                     250 Watt,           —————

10,1 – 10,15 MHz             150 Watt,           —————

14,0 – 14,35 MHz             750 Watt,           —————

18,068 – 18,168 MHz      750 Watt,           —————

21 – 21,45 MHz                 750 Watt,           100 W PEP

24,89 – 24,99 MHz           750 Watt,           —————

28,000 – 29,700 MHz      750 Watt,           100 W PEP

50,800 – 51,000 MHz      25 Watt,              —————

144 – 146 MHz                  750 Watt,           75 W PEP

430 – 440 MHz                  750 Watt,           75 W PEP

1240 – 1247 MHz             750 Watt,           —————

1247 – 1300 MHz             5 Watt,                —————

10 – 10,5 GHz                     75 Watt,              5 W PEP

1,3 – 250 GHz                     75 Watt               —————

Linkstrecken – sind fest eingerichtete PR-Funkverbindungen zur Vernetzung von Relaisfunkstellen oder Digipeatern.

Locator – Einteilung der Erdoberfläche in Groß- und Kleinfelder in Anlehnung an geographische Koordinaten.

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Logbuch – Funktagebuch was der OM führen kann, – und bei Störungen auf Anordnung der BNetzA vorübergehend führen muß. Logbucheintragungen können zur Aufklärung elektromagnetischer Unverträglichkeiten dienen.

LPD – Ein Short Range Device (SRD) (deutsch etwa „Gerät mit kurzer Reichweite“) ist ein spezielles Funkgerät zur Sprach- oder Datenübertragung für Jedermann-Funkanwendungen, das aufgrund seiner besonders geringen Ausgangsleistung nur eine geringe Reichweite besitzt. Es weist daher eine hohe elektromagnetische Verträglichkeit auf und wird andere HF-Geräte nicht stören.

Die alte Bezeichnung in Deutschland war auch Low Power Device (LPD) (deutsch etwa „Gerät mit geringer Leistung“). Die benutzten Funkgeräte müssen dabei zweifelsfrei die einschlägigen nationalen gesetzlichen Bestimmungen einhalten, die ihrerseits wiederum teilweise Bezug auf internationale Standards nehmen. Die Einhaltung dieser Bestimmungen dokumentiert der Inverkehrbringer durch Anbringen der CE-Kennzeichnung. Auf Verlangen muss er in der Lage sein, eine Konformitätserklärung dafür vorzuweisen.

. . . /m – mobil (Zusatz zum Rufzeichen bei Mobilbetrieb in einem Landfahrzeug). Der Betrieb einer Amateurfunkstelle zur See, in der Luft oder in einem Landfahrzeug bedarf keiner Sondergenehmigung der BNetzA.

. . . /MM – maritime-mobil (Zusatz zum Rufzeichen an Bord eines Schiffes).

Morsen – Tastfunk – In Deutschland ist die Morseprüfung nicht mehr erforderlich. Freiwillig kann man sich aber prüfen lassen. (Afu-Abkürzungen und Q-Gruppen werden weltweit verstanden). Das ist die einzige wirklich funktionierende WELTSPRACHE !

Morsetelegrafie – Tastfunk (nach Samuel Morse).

MSG–  message (Mitteilung, Nachricht).

Nicht-Funkamateure – dürfen am Ausbildungsfunkbetrieb nur unter unmittelbarer Anleitung und Aufsicht eines Funkamateurs mit zugeteiltem Ausbildungsrufzeichen teilnehmen. Von dem Auszubildenden sind Angaben über den Funkbetrieb schriftlich festzuhalten. Der Ausbildungsfunkbetrieb darf nur im Berechtigungsumfang der Rufzeichenzuteilung durchgeführt werden. Ein Funkamateur mit Klasse E Zulassung darf also nur im Rahmen der Klasse E ausbilden.

Notch Filter

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Notzeichen – Internationale Notzeichen z.B. Mayday, SOS . . . darf der Funkamateur NICHT verwenden !!!

Notfunk – Das 80-m-Amateurfunkband ist unter anderem dem Amateurfunkdienst und dem Seefunkdienst auf primärer Basis zugewiesen. Sie dürfen die Frequenz unter keinen Umständen weiter benutzen (außer im echten Notfall), da Küstenfunkstellen feste Frequenzen zugeteilt sind.

Notfunk-Frequenzen – Notfunk Zentren sind auf 3760 kHz; 7060 kHz; 14300 kHz; 18160 kHz; 21360 kHz.

OSCAR – Orbit-Satellite-Carrier-Amateur-Radio (Carrier = Beförderung, Transport). Der Transponder eines „OSCAR“ ist ein Umsetzer an Bord eines Amateurfunksatelliten, der die aufgenommenen Signale in einen anderen Frequenzbereich umsetzt und wieder zur Erde sendet.

 . . . /P – Portable (Zusatz zum Rufzeichen: transportable, tragbare Funkstation, z,B. Handfunkgerät).

Packet-Radio – Packet-Radio (PR) ist das älteste Funk-Fernschreib-Verfahren. Mailboxen sammeln die einlaufenden Nachrichten, die von jedermann abrufbar sind. Da es das aber im Internet schon effizienter gibt, fristet PR im Amateurfunk nur noch ein Schattendasein.

Personenschutz – Die in einigen Verordnungen festgelegten Personenschutzgrenzwerte sind einzuhalten. Zum Beispiel in der Verordnung über die Begrenzung elektromagnetischer Felder (BEMFV). Ein Zulassungsinhaber muss für eine Amateurfunkstelle mit einer Strahlungsleistung von mehr als 10 Watt EIRP vor der Betriebsaufnahme Berechnungsunterlagen und ergänzende Messprotokolle in Bezug auf die EMVU vorlegen. Es gibt ein Verfahren, das es dem Funkamateur ermöglicht, eigenständig sicherzustellen und zu dokumentieren, dass von seiner ortsfesten Amateurfunkstelle keine Gefährdung für Personen ausgeht. Ansonsten: die Bundesnetzagentur stellt auf Antrag eine Standort Bescheinigung aus. Sie enthält die Angaben zur Unbedenklichkeit des Funkbetriebes. Nachzulesen in der 26. Verordnung zum Bundesimmissionsschutzgesetz, in der Empfehlung 1999/519/EG des Rates der europäischen Union und in der DIN VDE 0848 Teil 3-1 (06/1999) in Verbindung mit DIN VDE 0848 Teil 3-1/A1 (02/2001).

PEP – Die „Spitzenleistung (PEP)“ ist die Leistung, die der Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve durchschnittlich am Senderausgang an einen reellen Abschlusswiderstand abgeben kann.

PMR446 – PMR, oft auch fälschlicherweise nur als PMR (kurz für Personal Mobile RadioPrivate Mobile Radio oder Professional Mobile Radio) bezeichnet, ist (in Deutschland seit 1999) eine Jedermannfunkanwendung, der der UHF-Frequenzbereich 446,000–446,200 MHz zugeteilt ist. PMR446 ist das europäische Pendant zum amerikanischen FRS, kurz für Family Radio Service.

Präfix – Allgemein Landeskenner (Vorsilbe, meist die ersten beiden Buchstaben / Zeichen).

PSE – please = bitte – (Amateurfunk-Abkürzung).

Q-Gruppen – Abkürzungen, die im Telegrafie-Betrieb allgemein angewendet werden, und ihn effektiver und schneller machen. Q-Gruppen und Afu-Abkürzungen gelten als offene Sprache.

Q-Gruppe  Bedeutung:                                                                Frage:

QRA       Name der Station                                                           QRA? Wie ist der Name Ihrer Station?

QRK       Lesbarkeit der Zeichen in RST-Stufen 1, …5         QRK? Wie hören Sie mich?

QRL        Operator bschäftigt                                                       QRL? Sind Sie beschäftigt?

QRM     Gestört in Stufen 1….5                                                 QRM? Werden Sie gestört?

QRN      Atmosphärische Störung (?) in Stufen 1…..5        QRN? Haben Sie atmosphärische Störungen?

QRO      Sendeleistung erhöhen                                                QRO? Soll ich die Sendeleistung erhöhen?

QRP       Sendeleistung verringern                                            QRP? Soll ich die Sendeleistung verringern?

QRX       Ich rufe Sie wieder um ….Uhr                                    QRX? Wann rufen Sie mich wieder?

QRT               Übermittlung einstellen                                           QRT? Soll ich die Übermittlung einstellen?

QRV       Verkehrsbereit                                                                QRV? Sind Sie Verkehrsbereit?

QRZ?     Wer ruft mich?

QSB       Fading (Singnalstärke schwankend).                      QSB? Schwankt mein Signal?

QSL        Empfangsbestätigung                                                   QSL? Möchten Sie eine Empfangsbestätigung?

QSL-Manager – Der QSL-Manager wickelt für mich den Austausch der QSL-Karten ab.

QSO – Funk-Verbindung

QSY -Frequenzwechsel                                                                  QSY? Soll ich die Frequenz wechseln?

QTH Standort                                                                                   QTH? Wo ist Ihr Standort?

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Link zur Wikipedia Seite der Q-Schlüssel

QSL Karte – Mit dem Versand einer QSL-Karte bestätigen Funkamateure eine erfolgreiche Funkverbindung, Kurzwellenhörer den Empfang der Sendungen einer Station oder Sendestationen die Richtigkeit eines eingegangenen Hörberichts. Neben Funkamateuren senden auch Rundfunksender als Bestätigung für erhaltene Empfangsberichte QSL-Karten, speziell solche, die Sender im Lang-, Mittel- und insbesondere Kurzwellenbereich betreiben. Daneben bestätigen auch diverse Betreiber anderer Sendeanlagen großer Reichweite, wie beispielsweise Zeitzeichensender, eingehende Empfangsberichte mit QSL-Karten. Außerdem werden gelegentlich auch im CB-Funk, vor allem bei Funkverbindungen ins Ausland, QSL-Karten ausgetauscht.Für die Nutzung von YouTube (YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA) benötigen wir laut DSGVO Ihre Zustimmung. Es werden seitens YouTube personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet und gespeichert. Welche Daten genau entnehmen Sie bitte den Datenschutzbedingungen.Youtube ist deaktiviert. ✓ Erlauben Datenschutzbedingungen

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R . . . R am Anfang eines Durchgangs in Telegrafie = received (richtig empfangen).

Radio Regulations – Radio Regulations (VO Funk) der ITU (Internationale Fernmeldeunion).

Rapport – Bericht an die Gegenstation über die Empfangsqualität im RST-System.

Rauschen

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Regionen – Die Erde wurde in 3 Funk-Regionen unterteilt. DL ist in Region 1.

Region 1: Mitteleuropa, Afrika, Rußland

Region 2: Amerika, Alaska, Kanada

Region 3: Asien, Australien.

Relaisfunkstellen – Empfangen auf ihrer Eingabefrequenz und senden das Empfangene gleichzeitig auf ihrer Ausgabefrequenz aus. Beispiel: Teilnehmer A sendet auf 145,000 MHz während andere das auf 145,600 MHz hören. Die Differenz wird > Relais- Ablage < > Relais- Ablage genannt. Es wird nur die Lesbarkeit beurteilt weil die Feldstärke vom Relais bestimmt ist. Die maximal zulässige Strahlungsleistung einer Relaisfunkstelle oberhalb 30 MHz beträgt 15 Watt ERP. (ERP = Effektive, von der Antenne abgestrahlte Strahlungsleistung). Der Inhaber der Rufzeichenzuteilung muss sicherstellen, dass die Relaisfunkstelle jederzeit abgeschaltet werden kann. Um z.B. störungsfreien Betrieb zu gewährleisten.

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RST-System – R= Lesbarkeit. Stufen 1….5, – S= Feldstärke, Stufen 1…..9, – T= Tonqualität 1…..9 .Für die Nutzung von YouTube (YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA) benötigen wir laut DSGVO Ihre Zustimmung. Es werden seitens YouTube personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet und gespeichert. Welche Daten genau entnehmen Sie bitte den Datenschutzbedingungen.Youtube ist deaktiviert. ✓ Erlauben Datenschutzbedingungen

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Rufzeichen – in DL Deutsche Rufzeichen haben (normalerweise) einen Präfix (Vorsilbe) aus zwei Buchstaben, danach eine Ziffer, gefolgt von einem Suffix mit 1 … 3 Buchstaben. Rufzeichen in DL DA = Amateurfunkstelle wird für experimentelle und technisch-wissenchaftliche Studien betrieben.

DAØ = Zuteilung für eine Kurzzeit-Klubstation.

DA1AAA – DA1ZZZ = Zuteilung für Angehörige der Gaststreitkräfte.

DB, DC, DD, DF, DG, DH, DJ, DK, DL, DM = personengebundenes Rufzeichen der Klasse A

DO = personengebundenes Rufzeichen der Klasse E

DP = exterritoriale deutsche Amateurfunk- Funkstelle oder des Amateurfunkdienstes über Satellit.

DN1 bis DN8 und zwei bis drei Buchstaben im Suffix = Ausbildungsrufzeichen.

Rufzeichen – dürfen nicht von anderen Personen außer dem Eigentümer benutzt werden. Ein Funkamateur darf nur ein ihm von der Bundesnetzagentur zugeteiltes Rufzeichen benutzen.

Rufzeichen eines Ausländers in DL – Dem Heimatrufzeichen des ausländischen Gastes wird „DL/“ bzw. „DO/“ vorangestellt. Beispiele: DL/OZ3XX, DO/HB3XYZ.

Rufzeichen-Nennung – Das Rufzeichen ist am Anfang und am Ende jeder Funkverbindung sowie zwischendurch mindestens alle 10 Minuten zu nennen.

Rufzeichen, ausländisch – Findet man In der Landeskennerliste der ITU, Amateurfunkhandbüchern und Rufzeichenlisten

RX – Receiver = Empfangsgerät.

SASE – Freigemachter Rücksende-Umschlag.

Satellitenbereiche – 145,800-146,000 MHz und 435,000-438,000 MHz.

Seenotfall – Sie haben von einem Schiff in Seenot ein Signal empfangen. Wie verhalten Sie sich? Ich beobachte die Frequenz und achte darauf, ob die Notmeldung von einer Rettungsorganisation bestätigt wird. Wenn dies innerhalb einer kurzen Zeit nicht geschieht, rufe ich die Station an und biete meine Hilfe an. Und / oder ich informiere ich die Polizei und bitte um Weitergabe der Information an die zuständigen Rettungsorganisationen. (Positionsmeldung angeben).

Seitenband – Es gibt 2 Seitenbänder: LSB= unteres, und USB= oberes Seitenband.

Signal Rausch Abstand –

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Simplex- Betrieb – Abwechselnd sendet Partner A, und Partner B empfängt. Dann sendet B, und A empfängt. Das tun beide auf der gleichen Frequenz. (Fachausdruck = Wechselsprechen).

„SOS“ und „MAYDAY“ – Diese Notzeichen zeigen an, dass ein See- oder Luftfahrzeug von ernster und unmittelbar bevorstehender Gefahr bedroht ist.

Split-Betrieb – Auf 2 verschiedenen Frequenzen im gleichen Amateurband. Möglich ist, daß beide Partner sich gleichzeitig dauerhaft hören und wie am Telefon dazwischen reden können.

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Spitzenleistung PEP – Die „Spitzenleistung (PEP)“ ist die Leistung, die der Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve durchschnittlich an einen reellen Abschlusswiderstand abgeben kann. (PEP: peak enveloope power) = einfach zu deutsch Spitzenleistung (am Senderausgang).

Sporadic- E – Funkbetrieb über sporadisch auftretende Reflexionen an der E-Schicht (in ca. 120 km Höhe).

Spulen

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S-Stufen – Eine S-Stufe bezeichnet ein 4-faches Leistungsverhhältnis. Eine Änderung um 6 dB. Beispiel: 1 Watt mal 3 S-Stufen: = 1w mal 4 mal 4 mal 4: Ergebnis = 64 Watt

SSB – Single Side Band = Einseitenband (entweder oberes = USB oder unters = LSB).

SSTV – Slow Scan Television sendet zeilenweise gescannte Standbilder. Beurteilung eines SSTV Signals: R, S und „V“ für Video-Qualität in 5 Stufen.

SWR – Stehwellenverhältnis

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Störungen – Es gibt eine riesige Menge unterschiedlicher Verhaltensweisen, wenn Störungen auftreten. Den Rahmen dieser Auflistung würden sie sprengen. Sie können hier nicht behandelt werden.

Telegrafie-Bereiche – 10m-Band= 28000 – 28070 kHz, 15m-Band= 21000 – 21070 kHz, 20m-Band= 14000 – 14070 kHz, 40m-Band= 7000 – 7035 kHz, 80m-Band= 3500 – 3580 kHz. (Außer dem 40- und 80m-Band sind es jeweils die ersten 70 kHz vom Bandanfang).

Telefonie – Sprechfunk.

Telegrafie – Tastfunk, Morsen.

Transponder – Umsetzer an Bord eines Satelliten, der empfangene Signale in einen anderen Frequenzbereich umsetzt und wieder aussendet. Transponderfahrplan Der Transponderfahrplan eines Satelliten gibt an, wann und über welchen Transponder Funkbetrieb abgewickelt werden kann. T/R 61-01 und 05(06(CEPT) – bilden die Grundlagen für eine vereinfachte gegenseitige Gewährung von kurzzeitigen Amateurfunkbetriebsrechten in den beigetretenen Ländern.

TX – Transmitter = Sender.

TX- Delay – Sendeverzögerung um der empfangenden Station Zeit zum Einrasten des Empfängers auf die Sollfrequenz zu geben. Eingesetzt wird das hauptsächlich in Packet-Radio. TX-Delay sollte so kurz wie möglich eingestellt sein. (Die Frequenz soll effektiv nutzbar sein).

Unmodulierter Träger – das Aussenden des unmodulierten oder ungetasteten Trägers ist nur kurzzeitig, z.B. zum Abstimmen zulässig.

Uplink, Downlink, Azimut/Elevation – bedeuten in der angegebenen Reihenfolge: Senderichtung von der Erde zum Satelliten; Senderichtung vom Satelliten zur Erde; Horizontale / vertikale Antennendreh-Winkelangaben.

USB / LSB – Upper-Side-Band / Lower-Side-Band = Oberes- / unteres Seitenband.

Verschlüsselt – Verschlüsselte Nachrichten sind weltweit auf keinen Fall gestattet.

VO – Funk Vollzugsordnung für den Funkdienst

WebSDR – Unter Software Defined Radio (SDR) fasst man Konzepte für Hochfrequenz-Sender und -Empfänger zusammen, bei denen kleinere oder größere Anteile der Signalverarbeitung mit Software verwirklicht werden.Für die Nutzung von YouTube (YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA) benötigen wir laut DSGVO Ihre Zustimmung. Es werden seitens YouTube personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet und gespeichert. Welche Daten genau entnehmen Sie bitte den Datenschutzbedingungen.Youtube ist deaktiviert. ✓ Erlauben Datenschutzbedingungen

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